Blick hinein – 39. Woche

25. September 2009

Der Blick hinein ist nach vorn, nach aussen gerichtet. Aus dem Atelier heraus in Richtung Norden. Salzluft riechen, den Kopf  frei bekommen und dem Rauschen lauschen.

14 Tage unerreichbar sein (fast jedenfalls). Die Gedanken einfach fliessen lassen, im dampfenden Tee Geschichten lesen und dem Knistern des Holzfeuers zuhören.

Aus dieser Asche auftauchen, mit neuen Ideen die alten Bilder übermalen.

Also, bis in 14 Tagen. Ich schalte ab…


Blick hinein – 38. Woche

22. September 2009

38te


Blick hinein – 37. Woche

15. September 2009

37te


Blick hinein – 36. Woche

5. September 2009

36te


Blick hinein – 35. Woche

25. August 2009

Die Miniaturisierung setzt ein. Die ersten 10 von annähernd 800 Stühlen im Maßstab von 1 zu 50 haben sich aufgereiht.

Die Augen werden schlechter und kein Assistent in Sicht.

35te

Beim Blättern durch diese Seiten fällt mir auf, dass die Stühle eine größere Rolle in meinen Arbeiten spielen, als mir bisher bewußt war.


Blick hinein – 34. Woche

24. August 2009

Der Blick hinein folgt diesmal keinem Blick durch das Objektiv. Es geht hinein in das Denken, in die Beschäftigung mit den Ideen, die sich weiter auf die Papiere, in die Fingerspitzen drängen, die die richtigen Punkte auf der Tastatur treffen, um die Mitteilung verständlich erscheinen zu lassen.

Wie sehr hat dieses Medium das Arbeiten verändert. Habe ich in der Vergangenheit noch Bilderchen von fertigen Arbeiten auf Papiere geklebt, mühsam beschriftet, ist nun doch einiges an Arbeit fortgefallen, dafür auch Neues aufgetaucht. 

Auch kommt es immer wieder vor, dass durch die Möglichkeiten, die dieses Medium bietet, festgestellt werden muss, dass die eigenen Gedanken nicht nur die eigenen sind, sondern viele in die selbe Richtung schauen, arbeiten. Ich frage mich dann immer, ist es hinderlich dieses zu wissen, oder sollte ich mich davon nicht beeinflussen lassen, doch ist schon das Wissen darum Beeinflussung. Denke aber einfach weiter zu arbeiten in die Richtung, die mir die Beschäftigung mit den eigenen Ideen vorgeben. Den eigenen Weg weiter beschreiten, dann auch gegen die Unbilden der Klüngelei, die mich im Zuge von Wettbewerben doch manchmal zweifeln lassen, ob das Hinaustragen der Ideen auf diesem Wege zum Ziel führen oder ob beharrliches Umschmeicheln von Entscheidungsträgern nicht hilfreicher wäre.

 Raus aus meiner Haut möchte ich dann aber doch nicht, denn am Ende glaube ich daran, dass der eingeschlagene, schwierigere Weg  die Ideen sich am Besten entwickeln läßt und dadurch auch das Spiegelbild weiter grüßt.


Blick hinein – 33. Woche

17. August 2009

Die Tage vergehen, werden kürzer, die Sonne brennt vom Himmel und ich ducke mich vor dieser Tastatur und schreibe mir mit neuen Ideen die Fingerkuppen platt. Doch auch das muss sein, aufschreiben, mitteilen.

So bleibt er aus der Blick hinein und wird zum Blick darauf, ein Blick auf eine Spielerei, die ich mir vor einiger Zeit angewöhnt habe und die keine Frucht vor mir sicher macht, die abgeschnitten, in ihrem Lebensraum aus einer Blüte entstanden, nun zwischen einem Stück Papier und einem Gegenstand gequetscht ein neues Bild ergibt.

Quetschung


Blick hinein/hinaus – 32. Woche

8. August 2009

32te

Mindestens 30° Celsius brachten mich auf den Gedanken den richtigen Zeitpunkt erreicht zu haben, den Beton mit der Hand anzurühren. Der Blick wird somit ins Freiluftatelier gelenkt werden.

Die Arbeit konnte ich fast unter Ausschluss der Öffentlichkeit erledigen. Der Ort wirkte wie ausgestorben, denn wer es schaffte, zog sich in die Kühle der Häuser zurück.


Blick hinein – 31. Woche

6. August 2009

Die Geister die ich rief, sie werden mich noch bis in den Schlaf hinein verfolgen.

31te


Blick hinein – 30. Woche

24. Juli 2009

Positon Hand